Agenda

Februar

01

«Die Reise zum sichersten Ort der Erde» des Basler Regisseurs Edgar Hagen (Produktion Mira Film, Hercli Bundi) ab Feb. in Japanischen Kinos

Juni

01

Call for Entries: Gässli Film Festival

16 – 20

Bildrausch

Filmförderung – Austausch mit den Kultur­abteilungen

APENAS EL SOL der Basler Regisseurin Arami Ullón, produziert von der Basler Filmproduktion cineworx (Pascal Trächslin), hat am Cinélatino in Toulouse, dem wichtigsten Latino-Festival in Europa, den Hauptpreis in der Kategorie Dokumentarfilm sowie den Publikumspreis gewonnen. Wir gratulieren herzlich!

«Un film très maîtrisé transcendé par des images puissantes et sublimes./ Ein sehr meisterhafter Film, der durch starke und erhabene Bilder besticht.» – Jurybegründung.
https://www.cinelatino.fr/

Bild: Pascal Trächslin, Arami Ullón

Basler Filmszene

BEING SASCHA von Manuel Gübeli, produziert von Sulaco Film (Peter Zwierko) wird im April an folgenden 3 Festivals gezeigt:

BEYTO von Gitta Gsell, koproduziert von Sulaco Film (Peter Zwierko) wird gezeigt am: Outshine LGBTQ+ Film Festival Miami

Kurzfilmwettbewerb am Bildrausch Basel: Neu schreibt das Festival Bildrausch einen Kurzfilmwettbewerb für «Unter 30-jährige» aus. Thema: Mein erster Rausch in 3 Minuten. Eingabetermin: 1. Mai. www.bildrausch-basel.ch

Call for Entries: Gässli Film Festival. Eingabefrist ist der 1. Juni 2021. Mehr Infos unter baselfilmfestival.ch

Basler Filmhaus: 5 Jahre Residenz­programm gesichert

Das Residenzprogramm im Filmhaus Basel ist für die nächste 5 Jahre gesichert. Zurzeit weilt Slava Doytcheva bis im April im Residenz Appartment und zieht Waseem Abbas ein.

Basler Medienkunst aktuell

Aktualisierung folgt.

Corona Hilfsmassnahmen

Für die Corona-Hilfsmassnahmen im Bereich Film und Kultur siehe – BS: kultur.bs.ch – BL: baselland.ch

Filmförderung – Austausch mit den Kultur­abteilungen

Im Rahmen eines regelmässigen Austauschs zur Praxis der Filmförderung haben eine Delegation von Balimage und die Abteilung Kultur nach Optimierungen gesucht. Zu Details gibt es eine Information an die Mitglieder von Balimage.

Jeden Monat seit etwas mehr als einem Jahr zeigt das HeK seit über einem Jahr ein netzbasiertes Projekt, das eigens für die digitale Serie HeK Net Works kreiert wurde. Diesen Monat: Basler Medienkunstschaffender Dirk Koy. Für die HeK Net Works hat er die Arbeit Raum, eine bewegte 360° digitale und analoge Zeichnung geschaffen. Mehr unter www.hek.ch/programm Bildcredit: Dirk Koy, Raum, 2021 *gemäss Meldungen an Balimage.

Jeden Monat seit etwas mehr als einem Jahr zeigt das HeK seit übwww.hek.ch/programmer einem Jahr ein netzbasiertes Projekt, das eigens für die digitale Serie HeK Net Works kreiert wurde.

Diesen Monat: Basler Medienkunstschaffender Dirk Koy.

Für die HeK Net Works hat er die Arbeit Raum, eine bewegte 360° digitale und analoge Zeichnung geschaffen. Mehr unter www.hek.ch/programm

Bildcredit: Dirk Koy, Raum, 2021
*gemäss Meldungen an Balimage.

Kurzfilmwettbewerb beim Festival Bildrausch Basel

Neu schreibt das Festival Bildrausch einen Kurzfilmwettbewerb für «Unter 30-jährige» aus. Thema: Mein erster Rausch in 3 Minuten. Willkommen sind Spielfilm, Dokumentarfilm, Animation oder wildes Experiment.

Letzter Eingabetermin: 1. Mai.
Mehr Infos: bildrausch-basel.ch

«Nachleuchten. Nachglühen. Video­installationen und ihre Wegbereiter» – Kunsthaus Baselland

Die Gruppenschau versucht, die Entwicklung des Mediums Video und der raumgreifenden Installationen nachzuzeichnen – anhand von repräsentativen Beispielen aus verschiedenen Zeiten und zurück bis zum Super-8-Film. Stark ist der Basler Bezug: Die Ausstellung zeigt neben Internationalem einige wichtige Basler Positionen. Etwa Käthe Walser. Die Basler Videokünstlerin ist eine Pionierin auf diesem Gebiet und kuratiert die Ausstellung gemeinsam mit Ines Goldbach. Oder René Pulfer - eine zentrale Figur für die Entwicklung der Schweizer Videokunst. Der Künstler und Kurator war Gründer der legendären Videofachklasse an der Schule für Gestaltung BS. Der Künstler und Kurator war Gründer der legendären Videofachklasse an der Schule für Gestaltung BS.

Ausstellung bis zum 24. Mai.
kunsthausbaselland.ch

Bild: 1_Apple Tree Innocent on Diamond Hill, 2003, video installation by Pipilotti Rist, installation view at Postbahnhof am Ostbahnhof Berlin. © Pipilotti Rist, courtesy the artist, Hauser & Wirth and Luhring Augustine

Neue Balimage-Beteiligung: Start für «CinEuro Oberrhein»

Das Projekt CinEuro Oberrhein ist im Januar 2021 gestartet.

Das Projekt will grenzüberschreitende Aktivitäten in den Bereichen Film und audiovisuelle Medien fördern und damit den Filmstandort Oberrhein im Herzen Europas stärken.

Offizieller Partner von Seiten Schweiz ist Balimage. Die Oberrhein-Region umfasst die Nordwestschweiz sowie Teile von Grand-Est (Frankreich) und Baden-Württemberg (D). Dieses Netzwerk für den Film soll sich über den Oberrhein hinaus bis nach Luxemburg und Belgien erstrecken.

Diese grenzüberschreitende Kooperationsinitiative gehört zum Interreg-Programm der EU, an welchem auch die Schweiz beteiligt ist.

CinEuro wird auf Seite Schweiz von Balimage getragen – administrativ unterstützt von der Regio Basiliensis, finanziert über die Kantone Basel Stadt, Baselland, Aargau, die Eidgenossenschaft und Balimage.

Was CinEuro bietet: In erster Linie bietet CinEuro ein Netzwerk von Kontakten, Informationen und Veranstaltungen. In einer Reihe von Arbeitsgruppen sollen Erleichterungen erarbeitet werden für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Filmbranche.
CinEuro bietet eine Webseite, auf welcher auch Filmstarts und Veranstaltungen angezeigt werden können.

Webseite: cineuro.de
Social Media: Facebook

Zusätzlich bietet CinEuro eine kleine Datenbank, auf welcher sich Akteure aus der Filmbranche präsentieren können:
cineuro.fr/rhin-superieur/de/membres

Des Weiteren werden eine Reihe von Veranstaltungen und Workshops angeboten, welche für Mitglieder von Balimage gratis zugänglich sind (Hinweise dazu siehe unten). CinEuro Oberrhein ist die Konkretisierung und Ergänzung des Vor-Projektes «Film am Oberrhein», an welchem Balimage bereits mitgearbeitet hatte.

Filmförderung – Austausch mit den Kultur­abteilungen

Untypische Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich und oftmals sehr niedrige Löhne, auf die nicht konsequent Sozialbeiträge entrichtet werden, sind oft die Realität für Kulturschaffende. Deshalb wurde kürzlich von Suisseculture Sociale mit der Unterstützung von Pro Helvetia eine nationale Umfrage zur Einkommenssituation und zur Sozialen Sicherheit von Kulturschaffenden lanciert. Die erhobenen Daten sollen helfen Massnahmen und Lösungsansätze zu entwickeln, um die Lücken im Sozialsystem zu schliessen.

Es ist wichtig, dass möglichst alle Kulturschaffenden an der Umfrage teilnehmen. Daher am besten gleich heute noch ausfüllen: ecoplansurvey.ch/ls/index.php/874487

Die Umfrage wird von Ecoplan AG im Auftrag von Suisseculture Sociale und mit der Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia durchgeführt. Die Grundlagen basieren auf dem Austausch in einer ad hoc zusammen gestellten Arbeitsgruppe, in der auch die Abteilung Kultur Basel-Stadt ihre Expertise einbringen durfte.